Brachiale Foltermaßnahmen vor der Haustür entdeckt

Alle Welt blickt mit Argusaugen auf das Gefangenenstraflager der Vereinigten Staaten von Amerika Guantanamo, keine Menschenseele würde jedoch einen Pfifferling darauf verwetten, dass im oberbergischen Kreis, einem der traditionell konservativeren Teil des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrheinwestfalens, sich gleichsam schreckliche Dinge ereignen.
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Neuer Bewohner ins Kuschelbruder-Haus gezogen

Nicht erst seit dem gestrigen Tag leistet Hundi dem ersten Bewohner des Kuschelbruder-Hauses, Mr Noname, Gesellschaft. Die Redaktion berichtete bereits über den Einzug von Mr No Name ins Kuschelbruder-Haus irgendwo im Oberbergischen. Der eventuelle Zuzug von möglichen Kandidaten wie Käfi oder Lilly bleibt weiterhin offen. Die Verhandlungen mit Lillys Besitzer laufen weiterhin auf Hochtouren. Jedoch ist der Star der Szene nicht so einfach vor die Kamera zu bekommen, wie anfangs angenommen. Lilly tut eben für Geld noch lange nicht alles.
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Kuschelbruder – erste Staffel erfolgreich angelaufen

Kuschelbruder-Kandidat Mr NoName

Deutschland, irgendwo im Oberbergischen. Die erste Staffel von Kuschelbruder ist angelaufen, und die Redaktion von AlexT.de verfügt über eine erste Nachtaufnahme des ersten, bärigen, mit einem Schal behangenen, Kuschelbruder-Kandidaten, der aus für ihn nachvollziehbaren Gründen in der Öffentlichkeit gerne als Mr NoName vermarktet werden möchte.

Mr NoName ist bislang der einzige Bewohner des Kuschelbruder-Hauses, das sich, wie erwähnt, irgendwo im Oberbergischen befindet. Das Foto zeigt Mr NoName bei einer außergewöhnlichen, sehr prekären Handlung in einer Nachtaufnahme. Die geneigten Leser möchten sich selbst ein Urteil darüber bilden.
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Deutschland, Aachen, …

Cartoon

… eine ungewöhnliche Häufung von Nickerchen breitet sich epidemieartig aus. Die Redaktion von AlexT.DE ist dem Phänomen nachgegangen und hat Augenzeugen und Involvierte gleichermaßen zu der exorbitanten Nickerchen-Rate, kurz N-R, befragt. D. aus AC wusste einen Tag nach erfolgtem Marathon-Nickern von 3 Stunden lediglich folgendes dazu zu sagen: “Gewöhnlich nicker ich gar nicht … keine Ahnung, war ein Anfall oder so.”

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Todesstrafe von M. S. bis auf Weiteres ausgesetzt

M. S.

Zur Linken können die LeserInnen M. S. entdecken. M. S. heißt mit vollem Namen Marzipan Schwein und fristet, in Folie eingeschweißt, eine äußerst unbehagliche Gefangenschaft irgendwo im Oberbergischen. Das Urteil, das Marzipan Schwein erwartet, klingt für unsere Breitengrade gewöhnte, zartbesaitete Ohren martialisch und doch darf die Wahrheit nicht unausgesprochen bleiben. M. S. wusste nicht, wie ihm geschieht, als er aus der Masse des Marzipans heraus gehoben, und von den Richtern der industrialisierten Marktwirtschaft vor seine zivilisiert wirkenden Henker geführt wurde.
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Käfi in Szene gesetzt

Foto von Käfi dem Kuscheltier

Aus aktuellem und besonderem Anlass wurde heute Käfi in AlexTs Geschäftsräumen eingefunden, um ein Fotoshooting über sich ergehen zu lassen. Der kleine Käfi ist eine besonders symbolträchtige Figur und gibt auf dem Foto links keine solch schlechte ab, oder? Das Team von AlexT überlegt derzeit eine Plüschtier-Modellagentur in Form einer Briefkastenfirma zu eröffnen. Es bestünde dann die Möglichkeit via Snailmail die geliebten Knuddelkrabbler an die Agentur zu senden, welche nach einem Fotoshooting postwendend an den Absender zurück gingen. Via AlexT hätten die interessierten Auftraggeber die Möglichkeit sich an die Besitzer der Kuschler vermitteln zu lassen um dann etwaige Events zu veranstalten. Weiterhin ist vielleicht eine Crosspromotion-Tour Käfis mit einem Star der Szene in Planung, Lilly. Jeder kennt sie, alle respektieren sie, nicht jeder kennt ihre leidvolle Geschichte. Seid gespannt!

Tui, tui, tui!

Anbei erscheint ein Text, ein kleiner satirisch sarkastischer Beitrag, den ich für einen Wettberwerb einer Onlinegemeinschaft verfasst habe. Dem Text liegt ein Bild einer Printwerbung zu Grunde, das der Leser vorher unter dem folgenden URL anschauen sollte. Erst dann wird er in der Lage sein, den Text hinreichend zu verstehen. Denn das ist der Sinn dieses Wettbewerbs gewesen, die Textidee auf die Printwerbung zu beziehen.
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Bitte nur von Leuten zu lesen, die “zu viel Zeit” haben!

So habe ich Mitte 2002 einige Worte von mir übertitelt, die ich den damaligen KollegInnen im Haus Lindscheid, der Abteilung für Drogenlangzeittherapie der Psychosomatischen Klinik in Bergisch Gladbach, nach einem Nachtdienst als dort angestellter studentischer Pflegehelfer mit ins Übergabebuch gelegt habe. 🙂 Anbei folgt für alle Interessierten, der, wie ich finde, zum Teil satirische Text.

Jetzt sitze ich hier, getrieben von diesem Übel und schreibe für jeden, den es interessiert, auf, welche Geister mich hierzu getrieben haben. Ein Teufelskreis quasi… Jeder von euch kennt die Situation, wenn auch nicht zu dieser späten Stunde. Beendet ist der nächtliche Rundgang, brav haben sich die Patienten auf ihre Zimmer zurück gezogen und man versucht noch ein wenig Konzentration zu erhaschen, ein paar Dinge zu erledigen, für die man meint, eben noch genug Zeit zu haben.
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Gespräch mit einem USA-Reisenden (I)

Es sei an dieser Stelle, wie bei manchen Hollywoodfilmen auch, angemerkt, dass Teile des hier fiktiv geschilderten Gespräches inhaltlich auf einem wahren Kern beruhen. Der Autor – c’est moi, befindet sich derzeit in good old Germany, sein Gesprächspartner befindet sich derzeit wirklich in den USA. Die hier geschilderten Worte hat er zum Teil aus einem Erlebnisbericht desjenigen USA-Reisenden entlehnt und den Rest in literarisch freier Konsequenz dazu gedichtet. Es wird dem Leser eventuell sogar ohne Dazutun möglich sein, die gedichteten Stellen zu erkennen. Die, als vom Autor selbst stammenden, kenntlich gemachten, Gesprächsteile zeugen ein wenig von seiner Sicht der Dinge sind jedoch nicht immer ganz ernst zu nehmen, vor allem aber nicht falsch zu verstehen. Das Kürzel für den USA-Reisenden lautet “U”, das Kürzel vom Autor lautet wie immer “AT”. Also festhalten, anschnallen und ab geht’s …
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