Schluss, Aus Frau B.

Ich habe fertig, kann ich erneut von mir behaupten. Dieses Mal habe ich nicht die Hausarbeit über die Funktion von Zeichensetzung fertig, sondern inkl. Anmerkungen die bald 300 Seiten von Christa Bürgers Mein Weg durch die Literaturwissenschaft. Das abschließende Kapitel 28 Das Denken des Lebens gehört zu den längeren des Buches. Inhaltlich hat es mich […]

Leisen Abgesang

Den übt Christa Bürger im vorletzten, relativ kurzen Kapitel 27 Bettina/Bettine. Es ist nicht viel über das Kapitel zu schreiben, außer das Bürger immer wieder die erfundene Bettine, ein kleines Mädchen, eine Figur von Karoline von Günderode, einer Freundin von Bettina von Arnim, mit der zuletzt genannten, und speziell deren Leben und Person, in einen […]

Was ist mit den Frauen?

Derart muss man die Frage nach dem Inhalt des 26ten Kapitels “Dilletantism der Weiber” in Christa Bürgers Buch Mein Weg durch die Literaturwissenschaft stellen. Zunächst beschreibt Bürger einen Richtungswechsel in ihrer eigenen Forschung. Während sie sich vormals auf der Suche nach einer Methodologie der Literaturwissenschaft befand, ist ihr Weg über die Arbeit an dem Begriff […]

Verunsicherungen und Wiederholungen?

Was genau meint Christa Bürger damit, wenn sie die in der Überschrift platzierten Worte, natürlich ohne Fragezeichen, als Kapitelüberschrift für das 25te Kapitel verwendet? Mir ist es, bis kurz vor Schluss des Kapitels ein Rätsel geblieben, wohin dieses Kapitel inhaltlich driftet, von Bürger driften gelassen wird.

Dichotomie

… ist ein Stichwort mit dem Christa Bürger in einem Wort sehr viel von der Situation aus dem Ende des 18ten Jahrhunderts und den Anfängen des 19ten Jahrhunderts, also der Epoche der Weimarer Klassik, zusammenfassen kann. Das 24te Kapitel ist nicht umsonst genauso (Dichotomie) überschrieben. Zwar beginnt Bürger zunächst mit einer Impression über zwei Frauen […]

Goethe gegen die Frauen?!

Kapitel 23 Goethe in Christa Bürgers Buch Mein Weg durch die Literaturwissenschaft lässt zumindest erahnen, dass das Selbstverständnis Goethes nicht gerade emanzipiert und ohne Angst gegenüber dem anderen Geschlecht geformt gewesen sein muss. Interessant ist, dass Bürger dieses Kapitel zunächst mit dem Verweis auf einen eigenen Aufsatz beginnt, in dem der

Reisen…

… ist offensichtlich nicht die Sache von Christa und Peter Bürger. Zumindest war es “für die Lebens- und Arbeitsform, die [sie] gewählt hatten, nicht zuträglich” (S. 182). Im 22. Kapitel Reisen in Christa Bürgers Mein Weg durch die Literaturwissenschaft wird im Prinzip lediglich eine Wertung der vielen Reisen und Auftritte an verschiedenen Orten in der […]

Institution Kunst/Literatur

In der Auseinandersetzung mit dem 17ten Kapitel aus Christa Bürgers Buch Mein Weg durch die Literaturwissenschaft ist aufgefallen, dass der dort eruierte Begriff einer kritisch reflexiven Literaturwissenschaft noch arg im Dunkeln belassen wurde, und die Auseinandersetzung insgesamt recht abstrakt anmutete. In der folgenden Beschreibung des 21ten Kapitels Institution Kunst/Literatur scheint die Thematik etwas konkreter behandelt […]

Projekt kritische Literaturwissenschaft

Die Artikelüberschrift entspricht der Kapitelüberschrift in Christa Bürgers Buch, genauer gesagt der des 17ten Kapitels, Mein Weg durch die Literaturwissenschaft. Sowohl an dieser Stelle als auch in Christa Bürgers Buch wird das, was eine kritische Literaturwissenschaft ausmacht nur angeschnitten. Zwei zentrale Fragen stellt Bürger ziemlich bald zu Beginn des Kapitels, nämlich: “Wie ist eine kritische […]

Christa Bürgers Ideologiekritik

Ich will ehrlich sein und zunächst den suggestiven Titel ein wenig seiner Magie entzaubern. Der folgende Artikel beschäftigt sich nämlich nur mit einem Kapitel, genauer gesagt dem 4ten Kapitel, aus Christa Bürgers Buch Mein Weg durch die Literaturwissenschaft. Das Buch ist Grundlage eines Proseminars III, das ich dieses Semester in der Literaturgeschichte belegt habe und […]