Bekanntschaften…

Die letzten Tage ist eigentlich wieder recht viel passiert. Den Job, den ich bei meinem Cousin in seiner Firma hätte annehmen sollen, habe ich dann doch nicht angenommen. Es gab für mich einige Unstimmigkeiten, die mich davon abgehalten haben, dort weiter Zeit und Kraft zu investieren. Es wäre durchaus eine gute Chance gewesen und ich hätte einiges Lernen können, so bleibt es bei einem kurzen Ausflug, der mir doch einiges gezeigt hat.
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Kindergeldangelegenheiten

Meine Großmutter hat mich an diesem Tag schon recht früh geweckt. Da es mit meinem Zivildienst wahrscheinlich dieses Jahr nichts wird, habe ich mich beim Arbeitsamt erkundigen wollen, was zu tun sei, damit ich noch Kindergeld erhalten würde. Tja, wie des öfteren aber, wenn ich früh geweckt werde, bin ich nicht sonderlich gut drauf, und meine Großmutter hat das auch direkt mitbekommen. Ich denke, ich war nicht sonderlich nett zu ihr gewesen. Nun, meine Mutter fuhr in ihrem Auto vor, um mir den Weg zum Arbeitsamt zu weisen, und an einer roten Ampel stieg sie aus und erklärte mir, dass das große Gebäude auf der anderen Straßenseite das Arbeitsamt sei. Sie würde zurück fahren und zur Arbeit, und ich sollte irgendwo parken. Das tat ich dann auch, im absoluten Halteverbot, wie mir hinterher ein Bauarbeiter auf eine leicht sarkastische Art mitteilte. Dieser half mir dann aber aus der Parklücke zu kommen.
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Um 2 Vereinbarungen gemogelt

Eigentlich wollten der P. und der F. heute mit mir auf ein Fußballspiel nach Gladbach. Doch ich habe, weil ich nicht so richtig wollte, mal lieber abgesagt. Das Spiel hat Gladbach mit 4:2 gewonnen. Ich weiß nicht, ob es P. und F. ein Trost ist, dass ich ein paar neue Musikstücke gefunden habe, die ihnen vielleicht gefallen – eher nicht. Meiner Freundin hatte ich erzählt, dass ich beim Fußball bin und meiner Großmutter auch. Auf diese Weise habe ich mich um 2 Vereinbarungen gemogelt. Denn ich hatte weder Lust, heute in Bergisch Gladbach eine Satellitenschüssel auf dem Dach einzurichten, noch mich mit meiner Freundin zu treffen. Tja, so ist das. Ein wenig unwohl fühle ich mich deswegen schon, weil ich eigentlich heute viel hätte unternehmen können, doch eigentlich wieder nichts gemacht habe. Nichts stimmt nicht ganz, denn in Geschichte bin ich jetzt schon bei der französischen Revolution angekommen. Doch irgendwie will das Lernen nicht so richtig vorwärts kommen.
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