Was ist Kommunikation?

Die folgenden Ausführungen bilden eine Synthese aus den Unterlagen der Vorlesung: Einführung in die Sprach- und Kommunikationswissenschaft I (WS 2003/04) von C. Stetter und einem Lexikonartikel von C. F. Gethmann über den Begriff Kommunikation. Aus diesem Grund wird in den Kurzbelegen in Klammern immer auch der Name des Autors der Quelle in Form des Anfangsbuchstabens des Nachnamens erscheinen.
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Noam Chomsky und ein Ende

In der Tat schließt die nun folgende Erörterung den Aufsatz von C. Stetter : Strukturale Sprachwissenschaft ab. Nun seien an dieser Stelle noch einmal kurz alle bisher referierten Teile aufgeführt, angefangen bei der Einleitung über die Auseinandersetzung mit Saussure, bis hin zu Roman Jakobsons näherungsweiser Erklärung-Wie über das Lautsystem der Sprache. Es folgt jetzt eine eher übersichtliche und knappe Zusammenfassung dessen, was Stetter über Chomsky schreibt, gleichsam deshalb, weil wir von Chomsky noch hören werden, wenn es um Syntaxmodelle und die Transformationsgrammatik geht.
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Ferdinand de Saussure – Ein Einblick à la Stetter

Dieser Einblick über das Schaffen und Wirken Ferdinand de Saussures (1857-1913) stammt ebenfalls aus dem Aufsatz Strukturale Sprachwissenschaft von C. Stetter, den ich bereits einleitend vorgestellt habe. Stetter hat in dem Abschnitt über Saussure sowohl sprachtheoretische, als auch sprachphilosophische Aspekte angesprochen – beide möchte ich an dieser Stelle referieren. Vorweg ein Hinweis, der im Grunde nichts zur Sache tut, meine Gedanken jedoch vielleicht davon befreit. Stetter thematisierte sehr wohl beide Bereiche, den der Sprachtheorie und den der Sprachphilosophie, in der Einleitung seines Textes, lieferte in meinen Augen aber nicht notwendigerweise einen Hinweis darauf, dass er seine differenzierteren Ausführungen auch auf beide Aspekte hin ausrichten würde.
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Strukturale Sprachwissenschaft

So viel Zeit muss sein. Dieser Aufsatz (Strukturale Sprachwissenschaft) ist, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls Thema der mündlichen Zwischenprüfung. Die Arbeiten von Christian Stetter deuten mitunter sprachlich-stilistisch an, auf welche Sockel von Erfahrung er seine Aussagen zu stellen vermag. Der Zugang wird dadurch nicht immer erleichtert, dennoch hat ein jedes dieser Werke seinen Gewinn bringenden Nutzen. Kommen wir zunächst zur kurzen Einleitung, die Stetter seiner Ausarbeitung voran stellt. In ihr deutet er an, dass es mit der Sprachtheorie und der Sprachphilosophie zwei unterschiedliche Arbeitsbereiche gibt, die sich mit jeweils unterschiedlichen Objekten befassen.
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