Foto und McMex

Das einzig Interessante, das ich heute erwähnen kann, ist, dass ich meine Freundin in Remscheid besucht habe, und dass ich meinem Auto leider eine kleine Beule zugefügt habe. Es ist wirklich nicht der Rede wert, aber halt ärgerlich. Am Abend hab ich dann mit meiner Freundin noch ihre Bekannte A. in ihrer Kneipe besucht, um ein Negativ von einem Film abzuholen. A. hatte Melanie zu ihrem Geburtstag ein Foto von uns beiden geschenkt und ich finde, es ist ein wirklich gutes Foto. Meine Großmutter findet das auch, und deshalb möchten wir gerne auch einen Abzug davon haben.
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Internet um (k)einen Preis – die Situation am Gertrud-Bäumer-Gymnasium in Remscheid

Der letzte Tag der offenen Tür gibt mir als Oberstufenschüler den Anlass, darüber zu schreiben, wie sich das Verhältnis von Schule zum Internet an unserer Schule darstellt. Als jemand, der sich für das Internet interessiert, fällt es mir schwer zu glauben, dass am Samstag den 22.01.2000, am Tag der offenen Tür des GBG, doch tatsächlich die Homepage unserer Schule präsentiert wurde, die ich und ein Gruppe von Gleichgesinnten, damals, d.h. vor ca. 3 Jahren im Rahmen einer Projektwoche an der Universität in Wuppertal, erstellt hatten. Ich wunderte mich schon sehr, da das Internet an diesem Tag durchaus als Herzeigeobjekt präsentiert wurde und sich einige Eltern mit ihren Kindern dafür interessierten. Ich selbst habe mich an dem Tag für einige Zeit im Präsentationsraum 310 aufgehalten und die Reaktion von Eltern und Kindern gleichermaßen beobachtet.
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GBG-Abiturjahrgang 1999/00, mit Hang zum gemeinsamen Gegeneinander

So oder so ähnlich könnte man die Situation in der Jahrgangsstufe beschreiben, in der ich selbst nur ein Mitschüler unter vielen bin. Mag sein, dass die Situation in unserem Jahrgang ebenfalls nur eine wie jeder andere ist, es sich um ein allgemeines Verhalten Vieler handelt, das anderswo in der Welt immerzu an den Tag gelegt wird. Sicher gibt es auch andere Abiturjahrgänge, die sich nicht hundertprozentig grün waren. Trotzdem ist es an der Zeit, die Dinge in Worte zu fassen, die vielleicht eh schon ein jeder weiß, aber keiner vermag offen auszusprechen.
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