Schon früh spät ins Bett

Es wird den Lesern aufgefallen sein, dass derzeit einerseits ein neues Layout dieses Blog bestimmt und andererseits noch ein riesen Loch in der Textdatenbank klafft. Beides hat seine Gründe. Ich habe WordPress ein Mal neu aufgespielt, um die Altlasten abzuwerfen, weil auch das alte System, das ich intern immer nachgerüstet habe, nicht mehr alle der neuen Funktionen mitgemacht hat.
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Von Leihwagen und Beulen

Und es ist Sommer. Schon wieder, und am liebsten immer wieder. Man checkt ein, auch wir geleiten unser Gepäck zur Aufgabe. Du verabschiedest Dich von deinen Eltern, auch ich werde von deiner Mutter umarmt, schüttle deinem Vater die Hand. Es kommt nicht so wie geplant, anders als gedacht. Sind wir doch jetzt schon nicht mehr dieselben Zwei, wie noch im letzten Jahr. An der Oberfläche ähnelt das Prozedere dem letztjährigen. Continue reading →

She

Wovon redet der Kerl jetzt schon wieder? – Pardon, schreibt er nun… Ganze zwei Jahre ist es her, und die Single ist ausverkauft, zumindest bei Amazon. Im Juli 2004 ließen Groove Coverage es sich nicht nehmen, einen Titel auf ihr damaliges Album zu packen, der gänzlich unterscheidbar war von allem, das man bis dahin von der Combo gewöhnt war. Mainstream hin, Frühlingsgefühle her! Der Mai sagt auf Wiedersehen und die Sonne bald solange guten Tag, dass die Stechmücken die e-Funktion in praxi ausfüllen. Offensichtlich wurde das damalige Maxi-CD-Cover jedoch nicht für einen Sommerhit entworfen. Wer bitteschön steht darauf in Pumps zu schwitzen, außer vielleicht ein paar torkelnde Transvestiten auf der Loveparade. Take it easy – swing – der Grundtenor von diesem Song geht an die Nieren, oder auch nicht. Wer leisure time beschwingt musikalisch untermalen möchte, der darf die Single getrost auflegen, auch zwei Jahre, nachdem sie erschien. Jeder darf, keiner muss und alle, die’s tun, werden ihr noch gerecht werden.
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Grau die Maus hat neues Zuhause

Galionsfigur Grau

Grau die Maus, ist jetzt die Galionsfigur des Schlampers, hat ein neues Zuhause gefunden. Ja, sie hat ein neues Zuhause finden müssen. Es geschah am 11. Januar des noch jungen Jahres. Der Reißverschluss am Schlamper versagte nach über 1 1/2 Jahren des ergebenen Dienstes denselben. So geschah es denn, dass sich ein neues Mäppchen einfand, das äußerlich sich kaum von dem Vorgängermodell unterscheidet, und doch…

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Okay…

…, offensichtlich hat der Austauschstudent einen eigenen Schlüssel und ist nach Deutschland gekommen, um in einer 20m² großen wellblechähnlichen Behausung Southpark-Folgen in seiner Muttersprache zu gucken. Sehr tolle Qualifikationen, die er sich erwirbt, wirklich. Dafür müsste er nicht unbedingt nach Deutschland kommen, denn das kann er auch zu Hause. An dieser Stelle kommt mir der Aufkleber wieder in den Sinn: Zu laut! Allerdings müsste ich ihn jetzt zweisprachig bedrucken lassen.

Jetzt hab ich…

…den Braten gerochen, ja geschluckt. Mein Nachbar hat einen Austauschstudenten bei sich, die daddeln in English please und zum Unterhaltungsprogramm für seinen zeitweiligen Untermieter gehört wohl auch der Verzehr von Film und Musik. Wenn’s nicht ein wenig komfortabler eingerichtet wäre, würde ich ja sagen, wir, er, ich, und die anderen Nachbarn wohnen hier in Wellblechhütten. Zumindest der Schallschutz der Wände ist extrem unterbelichtet, durchlässig, so gut wie nicht vorhanden. Auf ein paar schöne Wochen mit einem Austauschschüler, pardon Studenten aus good old… ja, English speaking country.

Einsicht und Nachsicht

Es ist schon erstaunlich, man lernt im Leben immer dazu, hoffentlich jedenfalls – mir geht es jedenfalls ab und an so, dass ich das Gefühl habe, dazu zu lernen. Und trotzdem passiert es immer wieder, dass einen die gewonnenen Einsichten vor neue Probleme stellen. Ich bin in mir selbst ruhiger geworden und habe für mich Dinge auserkoren, die mir wichtig sind. Das schützt mich dennoch nicht davor, dass ich mit Situationen umgehen muss, zumindest zeitweise, die nicht darauf passen.
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