Praktikum beim Anwalt

Es folgt ein Praktikumsbericht, den ich während meiner Schulzeit im Februar 1998 anfertigen musste, als ich mein Praktikum bei einem Anwalt absolviert hatte. Auch bei diesem Praktikumsbericht gilt, dass ich ihn grammatikalisch und stilistisch auf Vordermann gebracht habe. Es folgen nacheinander die Beschreibung der Kanzlei, meiner Tätigkeit und die Auswertung meiner Tätigkeit. Entsprechend habe ich den Artikel auf 3 Seiten aufgeteilt. Auch hier muss der geneigte Leser den Artikel in der Einzelansicht öffnen, um durch die Seiten navigieren zu können. Wie Maibritt Illner immer so schön sagt: Viel Spaß beim Vermehren der gewonnenen Einsichten, dies aber erst zum Schluss.
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Keine Ahnung, wovon sie reden, aber davon viel …

… haben zum Teil einige Menschen (Politiker) auf dieser Welt. Ich schreibe deshalb so großzügig von unserer gesamten Spezies, weil wir alle uns schon mal dabei erwischt haben oder von anderen dabei haben erwischen lassen, wie wir vielleicht irgendwo verhement unser Mitspracherecht eingefordert haben, obwohl wir nicht zwangsläufig hätten behilflich sein können. Sei’s drum – worum es hier geht, ist ein kleiner Randartikel im Kölner Stadt-Anzeiger von heute. Dort heißt es: “Die Fächer Biologie, Physik und Chemie werden von Sommer an in den Klassen fünf und sechs der weiterführenden Schulen zum Fach Naturwissenschaft gebündelt” (S. 8 ). So weit, so gut – doch ob man dafür oder dagegen plädiert, kann mannigfaltige Gründe haben. Einen Einwand, der in diesem Artikel komprimiert wieder gegeben wurde, ist für mich aber ein Beispiel für den zuvor von mir geschilderten Sachverhalt.
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