Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?

März 2005: Zur Monatsmitte kommt aus dem UIP-Filmverleih ein Universal-Studios Horror-Thriller in die deutschen Kinos. Ein Jahr und zweieinhalb Monate später flimmert derselbe Film über meine Mattscheibe. Die US-amerikanisch-neuseeländische Co-Produktion ist zu subtil für einen Film von der Stange, allerdings auch nicht zu authentisch, um wesentlich höher eingestuft werden zu können. Boogeyman – der schwarze Mann, erzählt die Geschichte eines adulten Jugendlichen, der in seiner Kinderzeit eine grausige Geschichte von seinem Vater erzählt bekommen hat, die ihm eine Menge schlafloser Nächte bereitete und nach dem Tod seiner Eltern neurotische Wesenszüge annimmt.

Für den Englischunterricht ist der Film, der durch die hiesige FSK erst ab 16 freigegeben wurde, gerade noch zu gebrauchen, da die meisten Darsteller recht deutliche phonetische Wellen erzeugen, und nicht etwa wie Sylvester Stallone, das Nuscheln anfangen. Barry Watson (Tim) und Emily Deschanel (Kate) spielen die Hauptrollen in dem Film.

Freunde des Genres werden den Film vielleicht noch höher wertschätzen, ansonsten bleibt wenig dazu zu sagen. Die Imagination eines Mythos wird bittere Wahrheit, wie es scheint, und nimmt sich etlicher Seelen an, so auch der von Tims Vater.

2 Comments

  1. fand boogeyman jetzt nicht wirklich gut. irgendwie finde ich ohnehin vieles eher enttäuschend, was in den letzten jahren an horrorstreifen aus den usa kam (dark water, the grudge, etc.). viele filme sind lediglich remakes asiatischer streifen, die aber in keinster weise an die originale heranreichen. wenn sie sich mal wirklich gruseln wollen, empfehle ich ihnen “a tale of two sisters”. aber warten sie nicht, bis das amerikanische remake in die kinos kommt.

  2. früher hab ich solche filme immer angeschaut.nee manchmal prasseln bei einträge als geschcihten.Geschcihten entwickel ich spontan .mir kommt ne iddeee und dann bin ich stunden damit beschäftigt sie zu fromen

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