Es ist Nacht und Du hälst mich wach

Who are you? Should I ask you this question or will I be pulled right into your magical spheres? – Ja, Du hälst mich wach. Nein, ich habe nicht das Gefühl als wäre ich selbst derjenige, wobei ich mich da auch täuschen kann. Nein, ich führe hier kein Zwiegespräch mit mir selbst und leide an Schizophrenie oder dergleichen. Ich spreche zu Dir, weil ich Dich nicht kenne und Du trotz allem meine Träume und somit auf eine Art auch mein Leben bestimmst. Ich rede hier nicht von Gott oder einer höheren Macht, ich rede von einem Teil, der zu einem anderen passt. Mir ist nicht wohl, wenn ich – derart hilflos – ständig daran erinnert werde, dass es dort draußen jemanden gibt, der vielleicht in der Art und Weise über mich verfügen könnte, wie Du es vermagst. Ich bin mir sicher, dass meine kühnsten Träume nicht ausreichen, um eine Vorstellung davon zu gewinnen, auf welch wundervolle Bahnen Du mich bringen kannst und wie die Wellen uns auf und davon tragen in eine Zeit, wo wir schon nicht mehr sein werden.

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