What shall we do…

… with someone who didn’t drink at all. Zwischen Gespenstern hockt er, traut sich nicht, den stummen Zeugen zu entkommen, die ihn handlungsunfähig machen, wider jedes gefühlte Aufbegehren. Leise, still und heimlich baut sich die Kulisse drohend vor ihm auf. Ein Traum, denkt er noch heute.

Doch irgendwann hat sie ihn eingeholt, die Imagination. Die Sphäre des Gedachten, des Geträumten, stülpt sich über seine Realität wie eine schützende Hand um einen hilfsbedürftigen Gegenstand, der an Unterkühlung leidet, in den erst sein Griff wieder Leben hauchen wird. Doch in Wahrheit muss er sich aus dieser Umklammerung nur befreien, um seinem Glück wieder von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Diese Koalition von Not und Rettung, die sich nach dem Prinzip von Schloss und Schlüssel ergänzen könnte. Sie tut es nicht, sie lässt ihn nicht gewähren. Ein geisterhafter Reigen an ekstatisch schönen Phantasien, die nur ein Schatten ihrer selbst sind. Sie verstecken sich, hinter verschlossenen Türen, dort wo alles begann, wo er nur hofft, so oft den mutigen Bittsteller abgeben will, dessen erster Gedanke noch immer der richtige war. Zögernd, mit dem Schicksal hadernd, tut er einen Schritt vor und doch wieder einen zurück, versteckt sich hinter den Geistern, die er gerufen. Er wartet, lauert, passt sie ab, die Möglichkeit, dass er seine Angst besiegen kann. Seemann, wann kommst du in den Hafen?!

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