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Literatur Poesie

Der Stern

Nicht eine Silbe jetzt und hier ans Ohr er bringt,
weshalb der Worte Klang, in Wogen nun ertrinkt.
Der Will ihn doch zwingt und bald er Kraft gewinnt,
so dass es niemals wird. Er macht sich auf geschwind.

Auf Grund, er wacht bei Nacht, so tut sich dir ein Licht,
der Welt es sich gebiert und ja, auch dich besticht.
Es ist der Funke da, der Hoffnung Flamme Sicht,
sich zeigt, er scheint erst dann, wenn die Verzweiflung bricht.

Mit jeder Sonne Strahl und jeden Mondes Stern
er sich vergleichen kann. Der Wogen, Wellen Kern
benutzt, versucht er nun, und will, Gedanken gern
erzeugen, finden Dich! Er bleibt, er ist’s, dein Stern.

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